Merz in der Frieda

Nein, kein Legastheniker hat hier die Überschrift erarbeitet und auch wird es kein Anfang für ein Frühlingsgedicht. Aber hier wächst dennoch etwas heran, was ja passend zur Jahreszeit ist. Draußen sind es die Knospen und in der Frieda 23 erwacht das Foyer aus seinem Winterschlafdasein. Nicht nur, weil die letzte Weihnachtsdeko endlich seinen Weg in den Papiercontainer gefunden hatte. Sondern weil hier Anna, Christoph, Claus, Heiko und Harry mit diversen Materialien Schwitters Konzept des Merzbaus aufgegriffen und angepasst haben. Das Foyer wird zum Erlebnisraum – visuell, akustisch, medial. Erstmal sehen wir nur einen Anfang, aber wir können auch nicht 100 Jahre DaDa an einem Tag aufholen. Und bis zum DaDa-Höhepunkt am 29.5. in der Frieda 23 haben wir durchaus noch etwas Zeit – bis dahin muss ja auch noch der diesjährige FiSH die Warnow runter fließen. Der erstmals im DaDa-Foyer seinen Anlaufpunkt hat. Gespannt kann Mensch sein, inwiefern die Form den Inhalt bestimmt – jedenfalls hat die neue Form des Foyers durchaus Potential, Inhalte zu kreieren.

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